Schnäppchenjäger in Spanien unterwegs

Veröffentlicht auf von Angelika

Hohe Inflation, hohe private Verschuldung, ein wachsendes Außenhandelsdefizit und eine sich rasant beschleunigende Immobilienkrise. Immobilien-Schnäppchenjäger frohlocken, während Spaniens Regierung und Banken zittern. Ganz genau weiß Niemand wie das weiter gehen soll. Aber die Zahlen verraten klar und deutlich den Abwärtstrend. In den vergangenen Jahren lag die Inflation bei mehr als drei Prozent, im vierten Quartal 2007 stieg sie auf 4,3 Prozent. Damit liegt Spaniens Preissteigerung 1,2 Prozentpunkte über dem EU-Durchschnitt. Dieser Verlust an Wettbewerbsfähigkeit bringt das Außenhandelsdefizit des Landes auf zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Tausende spanischer Familien haben Probleme ihre Raten zu zahlen. Andererseits fallen die Raten von den Krediten an die Konstrukteure aus, welche immer mehr zahlungsunfähig werden. Eine Pleitewelle nicht nur bei den Immobilienagenturen, auch bei den Bauträgern und dessen Umfeld ist zu verzeichnen. Niedrigeren Immobilien-Preise in einzelnen Regionen, und trotzdem findet sich kein Käufer für ihre Häuser, die sie zu Hypothekenpreise anbieten. Es wurde in den vergangenen Jahren zu Spekulationszwecken so weit über Bedarf gebaut, dass das Wohnraumangebot die Nachfrage um mehr als 15 Prozent übersteigt. In kleineren Küstenorten und im Hinterland haben Eigenheime im letzten Jahr teilweise mehr als 50 Prozent an Wert verloren. Wer schon lange von einem eigenen Heim auf der iberischen Halbinsel träumte, kann jetzt so günstig wie seit Jahren nicht mehr einkaufen.
Wer sich über Immobilienschnäppchen informieren möchte sollte die Seite besuchen:

http://immobilien-costa-brava-schnapchenangebote.overblog.de

Spanien-Zone Costa Brava: Schnäppchenjäger aufgepasst.
Häuser zu Schleuderpreisen in Meeresnähe. Außerdem umfassende Informationen über den aktuellen Stand der Immobilienkrise.

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