Siesta oder nicht- nicht mehr wichtig in Spanien!

Veröffentlicht auf von Angelika

 

Siesta oder nicht - nicht mehr wichtig in Spanien!

Die Krise in Spanien bringt viele zum nachdenken ob man nicht hier und dort etwas ändern kann. Natürlich schielt man auf die Nachbarländer, denn die haben nun schon länger ihre Krise durchlebt. Man hat angeblich auch mehr gearbeitet und niemand von den Nachbarländern hat verstanden wie es möglich ist, so lange Siesta (Mittagspause ca. 3-4 Stunden) zu machen und trotzdem gutes Geld zu verdienen. Sie waren fast neidisch auf Spanien und hielten das Land für ein Schlaraffenland. Spanien als Halbinsel hat da erst noch im „Dornröschenschlaf „ gelebt und getreu nach dem Motto „Siesta und Fiesta “ müssen sein, hat man diese alte Tradition bis heute erhalten.

Doch die Töne werden immer lauter dass im Zeichen der Krise die Dinge nun anders werden sollen. Der Teufel steckt im Detail. Es ist genau so wie mit der Geldwährung. Gleichmacherei macht nicht stärker sondern ärmer an Beweglichkeit, an Unterschiedlichkeit und Individualismus. Der Individualismus jedoch gibt neue Ideen und das anders sein neue Impulse und Käuferschichten für Produkte die anderen Länder nicht haben. Das alles sind Details die nun gar keine Rolle mehr spielen, denn die Krise betrifft nicht nur Spanien oder noch ein anderes Land, sondern sie ist tief greifend in ganz Europa und dem Rest der Welt vorhanden und da ist der Gedanke „Änderung der Siesta“ nicht mehr wichtig. Es kündigt sich eine neue Weltfinanzordnung an, die nichts anderes bedeutet als eine Währungsreform.

Das bedeutet radikale und weitreichende Veränderungen im Wirtschaft und Finanzsystem auf der ganzen Welt. Also liebe Spanier, Europäer und der Rest der Welt...lebt so lange es noch möglich ist Euer Leben mit Fiesta und Siesta!!!!!!

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