In Spanien jagt eine Hiobsbotschaft die andere!

Veröffentlicht auf von Angelika

Eine Hiobsbotschaft nach der anderen ereilt Spaniens Bürger.
Spanien kommt nicht zur Ruhe. Unter dramatischen Situationen wurden gerade in der Nähe von Barcelona  vier Kinder beerdigt. Das zusammen gebrochen Sportzentrum in San Boi de Lloebegat (Barcelona) hat sich als Betrug von Seiten des Bauherrn und Rathaus herraus gestellt. Inzwischen nehmen Verantwortliche Stellung und lehnen die Anschuldigungen ab. Es sei höhere Gewalt durch den ungeöhnlichen Sturm gewesen. Viele Geschädigte in ganz Spanien, sei es durch wasser, feuer, Sturm oder hohe Wellen, können kaum auf Hilfeleistungen von Seiten der Versicherungen rechnen. der Streit ist groß und die Versicherungen lehnen Zahlungen durch Unwetterschäden ab.

Geprellte Bürger
Die Bank Santander in Spanien gibt freiwillig geschädigten Kunden ihr Geld zurück. Die Regierung muss Farbe bekennen!
Streik in der Justiz Spanien wegen unzumutbaren Rechtsverhältnissen!
Die spanische Justiz und ihre Mitarbeiter haben beschlossen im Februar einen noch nie da gewesen Streik zu manifestieren. Ab Februar wird gestreikt. Auslöser war auch der Fall "Marie Luz", die kleine Zigeunertochter, die im letzten Frühling durch einen Justizfehler vom "freigesetzten Kinderschänder" umgebracht wurde.

Seit gestern geht ein neuer Fall durch die Medien. Marta, ein 17 jährigen Mädchen aus Sevilla ist verschwunden. Inzwischen haben sich die Eltern der kleinen Mari Luz bei den Eltern gemeldet und man hat sich gegenseitig besucht. Sie wissen wie die Seele schmerzt in den wohl bangsten Stunden, Tagen, und hoffentlich nicht Monaten, der Ungewissheit, was mit Marta pasiert ist.

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