Tossa de Mar-Sex am Strand?

Veröffentlicht auf von Angelika

Tossa de Mar prohíbe practicar sexo en público
Sex am Strand ist ab heute in Tossa de Mar verboten!
Sex am Strand (auch knut
schen) ist gegen Strafe von 600 bis zu 1.800€ verboten. In Tossa de Mar protestierten in der Samstagnacht ca. 150 Jugendliche gegen diese Verordnung. Viele jugendliche Pärchen die sich am Strand von Tossa de Mar zusammen fanden,  um das letzte mal Sex am Strand zu praktizieren sind nicht einverstanden und finden diese Regelung absurd! In Facbook kann man dazu Einzeheiten lesen!
Also das nächste mal, ab in die Büsche!
Spanien treibt immer seltsamere Blüten in Sachen Sex und Geset
z. Während jetzt per Gesetz Sex am Strand in Tossa verboten ist (bestimmt folgen noch weitere Orte), beschweren sich in Barcelona die Anwohner wegen der Nuttenplage auf der Rambla die zu hunderten da stehen und zum Überfluss auch noch die Touristen beklauen.
Zwar sagt eine Verordnung auf der Stadtverwaltung von Barcelona dass diese Art von Geschäft auf den Straßen verboten ist, aber dass scheint Niemand zu kümmern. Und nicht nur  auf den Ramblas wird "gehurt" was das Zeug hält. Entlang der Schnellstrassen der Costa Brava stehen  die Mädchen, blutjung, bildhübsch und für Jedermann zu haben. Klar ist, dass es hier um einen kriminellen Menschenhandel geht und die Mädchen gezwungen werden, sich an zu bieten. Sie stehen halbnackt an den Schnellstrassen, ohne Pass, ohne Rechte, Sexsklaven, Geldmaschinen, oft noch minderjährig.

Fragt sich nur wie wie man den Jugendlichen dass erklärt, dass man 1.800€ Strafe erhält, was für die Jugendlichen mehr als drei Monatsgehälter ausmacht, weil man seine neue "Flamme" am Strand geküsst oder Liebkost hat.
Was waren dass noch für Zeiten als man sang: "Ganz Paris träumt von der Liebe"
Auch Tossa de Mar ist bekannt für ein Künstlerdorf und romantische Liebe.
Auch der Flamenco und Rumba ist durchdrungen von "Amor", aber wehe man praktiziert es öffentlich.

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Pepino 06/02/2009 15:20

Naja, die Reeperbahn war ja schon immer die Reeperbahn und früher noch Hafengebiet. Ohne das Gewerbe wäre die Gegend auch nicht mehr die Alte.
Aber warum dieses Milieu auf den Ramblas und der Gran Vía geduldet wird? Wer verdient da mit?
 

Pepiño 06/02/2009 12:12

Das ist typische Doppelmoral. Nicht nur auf den Ramblas wird gehurt, was das Zeug hält - ich war über Pfingsten wieder einmal in Madrid und es ist geradezu widerlich, wie sich auf und in den Seitenstraßen der Gran Vía angeboten wird. Man kann als Mann nicht alleine gehen, ohne dass man im wahrsten Sinne des Wortes festgehalten wird. Aus allen Ecken schallt es, zumeist kubanisch-dominikanisch:"Mi Amó, mi amó, kere', kere'!?!?".
Aber man sollte nicht zu laut schreien, denn auf der Reeperbahn ist es auch nicht anders; wobei in Hamburg zumindest die Mönckebergstr. als Einkaufsstraße nutten- und drogenfrei ist.

Angelika 06/02/2009 14:42


Fragt sich nur wie dass alles so möglich ist. Die Gesetzeshüter mischen doch da voll mit!