Stellenabbau bei Gericht

Veröffentlicht auf von Angelika

Der Gerichtshof will sparen
In den letzten Wintermonaten gab es zum ersten mal Streik in den heiligen Hallen der Gerichtshöfe. Man wollte auf die mangelhafte Situation der Aktenverwaltung und Verwaltungsablauf sowie den schlechten Bedingungen für die Angestellten aufmerksam machen.
Fazit ist:
Es soll gespart werden, und zwar mit der Schließung von zahlreichen Gerichtshöfen. Insgesamt sollen im Öffentlichen Dienst im kommenden Jahr 20.000 Stellen abgebaut werden. Die Proteste sind groß.
Mehr Arbeit für weniger Angestellte "Nein-Danke", heißt es.

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