Je perverser ich es treibe, je besser ist es!

Veröffentlicht auf von Angelika























Es ist Herbst. Die Sonne scheint aus kristall blauen Himmel. Die Mädchen in der Stadt wippen braun gebrannt mit kürzen Röckchen und freien Brüsten durch die Stadt. Die wollen doch!! Alle!!!!!!!
Wohin mit dem Sex? Wohin mit der Geilheit die mir überall begegnet??
 Am Strand, in der Stadt, im Restaurant, einfach überall und wenn ich es tue ist das Geschrei gross! Gut zu verstehen sind diese Männer. Gut zu verstehen sind die Mädchen, die keine andere Wahl mehr haben, selbst wenn ihr Natural ein "Mauerblümchen " ist, schaut sie keiner mehr an, wenn sie diese "Sexpille" auf der Straße nicht mitmachen. Jung müssen sie sein, blut jung, geil und zu haben und in jedem Moment. Sie sollen alles tun was ich will, sie werden es tun!!! Dafür sorgt schon die Werbung, dass Fernsehen, das Kino, dass Internet, ja die fünfjährigen  Jungs wissen es schon. Eine Frau ist eine "Puta" eine  "Hure", die will immer und kann immer! Je geiler je besser!! Je perverser ich es treibe, je besser ist es, je mehr wollen sie! Die Frau als Sexobjekt und nichts weiter. Abficken und adios!!!
Das zumindest wird ihnen durch die Medien vermittelt.
Schamloses Treiben mitten in Barcelona: Immer mehr Touristen suchen bei Prostituierten den schnellen Sex in aller Öffentlichkeit direkt auf der Straße! Anwohner und Händler sind entsetzt und fordern ein hartes Durchgreifen.

Lieblingsschauplatz der sexuellen Begierde sind  die National Straße N-II, wo öffentlich gebumst wird an den  vorbei fahrenden Autos. Die historischen Markthallen "La Boqueria" mitten in der Altstadt Barcelonas sind ein Schauspiel sogar tagsüber hinter den Säulen treiben sie es!. Dort wo Händler tagsüber Obst, Gemüse und Fleisch verkaufen, bieten Prostituierte nach ihre ganz speziellen Dienste an. Meist sind es junge, drogenabhängige Afrikanerinnen oder Transvestiten aus Südamerika, die Touristen für ein paar Euro ihre Körper feil bieten. Aber auch andere Frauen (es werden aus Not täglich mehr) aus Spanien. Sie alle haben keine Hygiene, Krankheiten stehen auf dem Plan. Männer die später zu ihren ahnungslosen Ehe-Frauen nach Hause gehen, bringen die ganze Familie ins Verderben. Die Krankheiten werden kommen , sagen heute schon die Wissenschaftler.
Touristen international nutzen die Gelegenheit. Einfach und billig ihre Wünsche zu verwirklichen. Es gleicht wie ein Sonderangebot im Supermarkt. 17 jährige tun es  öffentlich auf der Straße, von hinten von vorne, oral, egal!  Die wollen doch! Für 10€ kann ich  es haben wie ich es will. Noch nie florierte das Geschäft so gut wie jetzt. Die haben die Preise gesenkt. 10€ kann ich mit der machen wie ich ich will, hier, jetzt, und gleich! Auf offener Straße! Warum also warten und dumm herum reden. Wir wollen doch alle nur das eine! Sie tun es! Die Ware "Frau" gibt sich her, zwischen der Müllabfuhr des Gemüsemarktes, im Müll an der Schnellstraße um an ein bisschen Geld  zum überleben zu kommen.

Anwohner und Händler sind entsetzt und verärgert über dieses  Treiben in ihrem Viertel. So veröffentlichte die große, spanische Tageszeitung "El País" nun einige schockierende Bilder von Freiern in Aktion. Darauf zu sehen: Junge, dunkelhäutige Freudenmädchen, die Männer mit runtergelassenen Hosen oral befriedigen und sich diesen in Mitten der Säulen der Markthalle hingeben.

Die Huren  machen einfach alles, und haben keine Scham mehr. Wo sie stehen wird es gemacht  und morgens müssen wir erst einmal die benutzten Kondome vor unserem Gemüse Stand wegfegen entrüsten sich die Marktbetreiber. Die Polizei muß härter durchgreifen. Doch einmal angekommen auf der Wache, sind sie in der nächsten Stunde wieder frei. Sie sind zu viele. Sie sind wie die Heuschrecken.
Aber eines haben wir vergessen. Hinter "jeder!"  steht eine Frau mit ihrer privaten Geschichte und meistens mit Kindern, oder verschleppt und gezwungen!

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