Bei Ryanair hagelt es Proteste wegen des Gepäckgebühr

Veröffentlicht auf von Angelika


REISEN MIT HANDGEPÄCK LOHNT SICH NOCH MEHR: RYANAIR ERHÖHT GEPÄCKGEBÜHREN
Das sagt  Ryanair
Aufgegebenes Gepäck im Juli und August um fünf Euro teurer
Dublin, 6. April 2010: Ryanair, die weltweit beliebteste Fluggesellschaft, verfolgt ihr Ziel, Pasagiere zu leichtem Gepäck zu erziehen, stetig weiter und will in der Urlaubsaison 2010 ihre Passagiere verstärkt zu Flugreisen mit Handgepäck motivieren.
Für alle Buchungen ab heute um Mitternacht wurde daher die Gepäckgebühr von 15 auf 20 Euro (für das erste Gepäckstück) angehoben. Die erhöhte Gebühr für aufgegebenes Gepäck beschränkt sich auf die Monate Juli und August dieses Jahres. Fluggäste der irischen Airline, die einen Flug für den Reisezeitraum bis 30. Juni beziehungsweise ab 1. September 2010 gebucht haben, nehmen das erste Gepäckstück weiterhin für 15 Euro mit.  Die Mitnahme von Handgepäck – erlaubt sind bis zu zehn Kilogramm – ist weiterhin kostenfrei.

Das sagt der Fluggast:

Die Airline-Industrie hat mehr Verbraucherbeschwerden als  der Mobilfunk-und Internet-Sektor, insgesamt 17% der Beschwerden von Verbrauchern gehen Gepäckgebühren und Flugstreichungen/Verspätungen zurück. Ryanair hat die meisten Passagiere Beschwerden von unzufriedenen Low-Cost Fluggesellschaften in Katalonien, mit 670 Anträge. Das macht eine Steigerung von 118% des Vorjahres aus. Die Nutzer am Girona Flughafen beschweren sich laufend, sagt die  Agentur für Konsumenten,  (l'Agència Catalana de Consum (ACC), Jordi Anguera. 
Ryanair dagegen tritt nun auch als neue Webeagentur auf. „Ryanair ist die weltweit beliebteste Airline und ein Traum für jeden Anzeigenkunden: Über 99 Prozent unserer Flüge resultieren aus Online Buchungen und unsere Webseite generiert über fünf Milliarden Seitenaufrufe jährlich, sagt die Low-Cost Fluggesellschaft.

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