Beschwerden wegen des Bauabschnitts der N-II nach Girona

Veröffentlicht auf von Angelika

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Wer in der Region  "La Selva" lebt, und oft die "N-II" benutzen muss, kennt die holprigen  Straßenverhältnisse und die Dauerbaustelle, an der es nun auch noch allzuhäufig kracht, weil es zu eng ist, und das Verkehrsaufkommen sehr hoch. Besonders wenn viele Lastwagen unterwegs sind. 

Die Bürgermeister der umgebenden Ortschaften wie Caldes de la Malavella, Sils, und auch Girona, plädieren dafür, das die AP-7 ( die paralell zu der N-II verläuft kostenlos zu nutzen sein soll, bis die Baustelle endlich fertig gestellt wäre. Das  beauftragte Bauunternehmen der N-II hatte nämlich zwischenzeitlich pleite gemacht und nun liegt seit langen Monaten die Baustelle brach. Das bedeutet auch eine unzumutbare Unsicherheit im Verkehr dieser Teilstrecke.
Diese Idee kamm gestern während einer Sitzung mit den Bürgermeistern  in der Wallfahrtskirche Santa Maria del Far zur Sprache. Man will gemeinsam im Abgeordnetenhaus, vom Senat begleitet, um Gehör bitten, und eine Beschwerde an das Ministerium für Entwicklung in Madrid einreichen, weil der Zustand der Arbeitsniederlegung an der N-II nun schon zwei Jahre dauert.
Wesentliche Gründe liegen vor: Sicherheit, Verkehr und wirtschaftliche Auswirkungen. 

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