Gewerkschaften- ohne Kehrtwende der Regierung-soziale Unruhen

Veröffentlicht auf von Angelika


Die Generalsekretäre der CCOO und UGT appelierten am Ende der Demonstration an die Regierung, dass sie immer noch Zeit habe, um ihre Pläne zu korrigieren und zurück zum politischen Dialog kommen sollte. Méndez betonte, dass der Streik ein Beispiel für Freiheit und Würde der Arbeitnehmer gewesen sei und forderte die Regierung zur Kenntnisnahme auf. Weiter sei die Regierung in einer  "Sackgasse", aus der sie nicht weiß wie sie rauskommen sollte." Er fügte hinzu, dass der Streik dazu verwendet wird ", wie ein Strohhalm", um die Politik der Regierung zu Unterstützen. Die Gewerkschaftsführer Mendez und Toxo waren gestern an der Spitze eines Marsches, zusammen mit dem Generalsekretär der Metall-, Bau-und Allied Workers (MCA) von UGT.
Die Demonstranten der Bergleute wurden gestern auf der Plaza von Sängerin "Cristina del Valle" empfangen  und spielte die Hymne von Santa Barbara Bendita (traditionelle Lieder aus Austurien), der kürzlich verstorbenen Sängerin. Schriftsteller und ehemalige Abgeordnete Jose Antonio Labordeta erinnert und ermutigte  die Bergleute ihre Löhne zurückfordern und die Kontinuität ihrer Arbeit.
Méndez Toxo bestehen darauf, dass die Regierung ihre Politik überdenken sollte.

Der Zusammenschluss einer halben Million Menschen gestern während des Generalstreiks, sei Grund genug, das die Regierung eine Kehrtwende mache! Die Polizei redet von nur  40.000 Demonstranten. 
Weiter wurde festgestellt, wenn die Dinge jetzt nicht gelöst werden, das Land noch mehr in die Krise stürzt und soziale Unruhen geschürt werden. 
----------------------------------------------------------------------------------
Der Kampf gegen Windmühlen
Vielleicht wird den Gewerkschaften klar, das sie hier nicht nur mit der Regierung zu tun haben, sondern mit Europäischen Gesetzgebern und diese über europäische Streiks im höchsten Fall ein "müdes Lächeln" haben. Europa lässt grüßen!

Kommentiere diesen Post