Lotterielosverkäufer treten in Streik

Veröffentlicht auf von Angelika

Lotterielosverkäufer treten in Streik. Die Losverkäufer der staatlichen Lotterie verstehen nicht, dass die staatliche Lotterie privatisiert werden soll. Dieses umdenken der Regierung können wir nicht nachvollziehen und man kündigt heute schon Streik an, wenn diese Idee nicht zurück genommen wird. Bisher haben die Losverkäufer ihr Gehalt vom Staat bekommen, dass soll sich in Zukunft ändern. Immerhin hat die spanische Lotterie eine hundertjährigen Geschichte und Tradition im Volk. Kein Mensch will verstehen, was da angedeutet wird. Sicher ist eins, wenn die spanische Lotterie in private Hände fällt, wird diese Lotterie auf die gerade jetzt in Krisenzeiten gehofft wird, vom Volk nicht mehr in diesem Rahmen akzeptiert. Eine Privatisierung wurde eine Ablehnung des Volkes nach sich ziehen. Die neue Lotterie wird lange brauchen um vertrauenswürdig zu sein, denn die Betrugsskandale der letzten Zeit lässt das Volk mißtrauisch werden. Ganz Unrecht haben sie nicht! Der neue Staatshaushalt denkt darrüber nach, dass die Betreiber nicht mehr staatliche Lizenzen zur Ausübung des Losverkaufes erhalten, sondern es soll das Privatrecht eingeführt werden. Wenn das Vorhaben des Staates, nach Meinung der Losverkäufer, diese Bestimmung nicht ändert, wird es am 24. November einen Streik geben. Die Losverkäufer vetreten die Meinung, die neue Regelung, die aus einer EU-Richtlinie stammt, werde großen Unternehmen Tür und Tor öffnen, bei denen die kleinen Leute wieder benachteiligt seien. Spanien ist nun ein Land von Betrugsskandalen, Streiks, Morden, Entführungen und Piraten geworden. Die Liste ist lang und täglich gibt es neue Skandale! Wohin soll das führen?
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