Spanien hat eine gefährliche Vogelplage die ganz Europa trifft

Veröffentlicht auf von Angelika

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Spanien hat eine gefährliche Vogelplage die ganz Europa trifft- Die Pleitegeier sind zu viele und suchen nach As. So könnte man die Situation in Spanien bezeichnen. Noch nie hat es in Spanien so viele Firmenpleiten gegeben und Arbeitslosigkeit mit steigender Tendenz, wie jetzt. Besonders davon betroffen sind die Jugendlichen  die schon einen bestimmten Namen haben "NI-NI-Generation". Nicht arbeiten, nicht konsumieren. Besser leben sie zu Hause bei Muttern, vielleicht bis ins Greisenalter, denn Aussichten oder Zukunft haben sie nicht. Zeitgleich ist die Diskussion in Spanien neu, das Rentenalter auf 70! Jahre anzuheben.

 Die britische Financial Times berichtet kürzlich, dass  sich in  Spanien ein viel größeres Drama anbahnt als in Griechenland.  -
 Das ist kein Witz, Spanien ist erst vor kurzem  stolz darauf gewesen, dass sich die Population der vom Aussterben bedrohten Geier in den vergangenen Jahren wieder erholt hat.  Nun kann Spanien wohl auf seine Geier stolz sein und wird sie so schnell nicht wieder los. Die Befürchtungen der restlichen Welt und der EU Mitgliedstaaten in Sachen Spanien, dass Spanien einen "Riesencrash" haben wird, und zwar in einer Form, die  die Griechenprobleme in den Schatten stellt. Im Klartext, wird Spanien eine reale Gefahr für die Gemeinschaftswährung im Euroraum. Der Euro wird neuerdings in Expertenkreisen diskutiert und soll als "Kern-Euro" neu gestaltet werden. Warten wir ab, was man sich da ausdenkt.-
Die einzige wirtschaftliche Dynamik in Spanien ist die  Verschuldung und diese befindet sich im Überschalldüsen-Jet.
 Spanien ist die viertgrößte Volkswirtschaft in der Eurozone und das ist bei weitem nicht mit Griechenland vergleichbar. Wenn Griechenland untergeht, wäre es ein Problem dass zu meistern wäre für die Eurozone. Wenn Spanien untergeht, wäre dies eine Katastrophe" für alle. Im Klartext müssen alle die Schulden von Spanien zahlen um nicht mit in den "Sumpf" gerissen zu werden.
Die  Konjunkturforscher, auch aus dem Internationalen Währungsfonds (IWF) sind sich einig, dass  Spanien das einzige größere Land in der EU sein wird, dessen Ökonomie 2010 weiter schrumpft.
Seit 2009 versucht die Regierung mit seinem "Plan E" in vielen Städten neue Aktivitäten zu  beleben. Zapatero weist alle Zweifel an der Stabilität Spaniens zurück, wie er lange Monate bestritt, dass sich Spanien in der Krise befindet.
Im Juni wird ein weiterer großer Schock für die schon schmalen Geldbeutel der Spanier folgen. Die Mehrwertsteuer wird von 16 auf 18 % erhöht und der verminderte Steuersatz wird von 7 auf 8 % steigen.

Bleibt festzustellen, dass Spaniens Pleitegeier Hochsaison haben und eine gefährliche Vogelplage.

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